TRINKWASSER
| Sportmedizinische
Newsletter zu Vitaminen, Doping, Antioxidantien und Sportmedizin eintragen! oder über diese Mail anfordern Bücher-Ernährung Bücher-Vitamine |
|
|
Trink- oder Leitungswasser ist ein
geeigneter Durstlöscher
DGE-aktuell 5/99 vom
27.05.1999
|
| In der heißen Jahreszeit sind
die Parkplätze der Getränkemärkte häufig überfüllt,
denn viele Menschen kaufen große Mengen Getränke und vor allem
Mineralwasser ein. Dabei verfügen fast alle Haushalte über Trinkwasser
aus der Wasserleitung. Vielen schmeckt jedoch Mineralwasser besser, andere
haben gesundheitliche Bedenken, Leitungswasser zu trinken.Prof. Helmut
Erbersdobler, Präsident
der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V., meint: "Trink-
oder Leitungswasser aus der öffentlichen Wasserversorgung ist einwandfrei
und ein empfehlenswerter, kalorienfreier Durstlöscher. Vorsicht ist
geboten, wenn Trinkwasser in landwirtschaftlich stark genutzten Gebieten
aus hauseigenen Brunnen stammt oder wenn im Haushalt veraltete Bleirohre
installiert sind und sehr weiches, leicht saures Wasser durch Kupferrohre
fließt. Im Zweifelsfall kann eine Untersuchung des Wassers Aufschluß
geben, ob das Trinkwasser durch gesundheitsgefährdende Metalle, die
aus dem hauseigenen Leitungssystem stammen, belastet ist." |
![]() |
![]() ![]() ![]() |
![]() |
Mineralien. Das Erfolgsprogramm. von Andreas Jopp, Ulrich Strunz Jetzt bestellen Gebundene Ausgabe - 223 Seiten Erscheinungsdatum: September 2003 |
![]() |
Wasser und Salz. Urquell
des Lebens. von Barbara Hendel, Peter Ferreira Preis: EUR 20,35 Taschenbuch - 232 Seiten Erscheinungsdatum: Oktober 2001 Hier bestellen! |
Die strengen Vorschriften des Gesetzgebers
in der Trinkwasserverordnung gewährleisten eine gute Wasserqualität
vom Wasserwerk bis zum Endverbraucher. Kaum ein Lebensmittel wird so regelmäßig
und häufig kontrolliert wie unser Trinkwasser, dessen Überwachung
durch das Gesundheitsamt erfolgt. Dadurch wird eine Gesundheitsgefährdung
besonders durch Krankheitserreger ausgeschlossen, so die DGE. Für
einzelne Substanzen wie Blei, Kupfer und Nitrat hat der Gesetzgeber Grenzwerte
festgelegt. So dürfen in einem Liter Trinkwasser beispielsweise nicht
mehr als 40 Mikrogramm Blei und nicht mehr als 50 Milligramm Nitrat enthalten
sein. Diese Werte werden im Trinkwasser aus der öffentlichen Wasserversorgung
in der Regel eingehalten. Wer das "kühle Naß" aus dem Wasserhahn
genießen möchte, sollte sich jedoch vorher über die Art
der hauseigenen Wasserrohrleitungen informieren. Vor allem in Altbauten
sind häufig noch Bleirohre installiert. Das Blei aus den Rohren wird
im Wasser gelöst und ist in höheren Konzentrationen besonders
für Ungeborene, Säuglinge sowie Kinder schädlich. Auch aus
Kupferleitungen kann sich, besonders wenn das Wasser im Härtebereich
4 und darunter sowie im pH-Wert unterhalb von 7,3 liegt, zuviel Kupfer
lösen. In diesem sehr seltenen Fall kann das stark kupferhaltige Trinkwasser
bei Säuglingen und Kleinkindern zur frühkindlichen Leberzirrhose
führen. Nach derzeitigem Wissen wird eine mittlere Belastung des Trinkwassers
mit 2 Milligramm Kupfer pro Liter Wasser als gesundheitlich unbedenklich
angesehen.
In landwirtschaftlich stark genutzten
Gebieten kann es zu Überschreitungen der gesetzlich festgelegten Grenzwerte
beispielsweise für den Nitratgehalt kommen. Das ist zu beachten, wenn
das Wasser aus hauseigenen Brunnen und nicht aus dem örtlichen Leitungsnetz
kommt.
Prof. Erbersdobler empfiehlt: "Risikogruppen
wie Schwangere, Säuglinge und Kinder sollten generell auf Leitungswasser
aus Bleirohren verzichten. Über den Basisgehalt an Kupfer, Blei, Nitrat
und anderen Stoffen im Trinkwasser erteilen die örtlichen Wasserwerke
oder das Gesundheitsamt Auskunft. Sie sind verpflichtet die Untersuchungsergebnisse
in regelmässigen Abständen zu veröffentlichen. Für
die Gehalte in den hauseigenen Leitungen kann das Gesundheitsamt jedoch
keine Garantie übernehmen. Wer diesbezüglich unsicher ist, kann
sein Wasser beim zuständigen Gesundheitsamt prüfen lassen."
Tips für die Praxis:
Soda-Sprudler: Leitungswasser regelmäßig prüfen
Bonn (dpa) - Wer aus Leitungswasser mit Hilfe eines Soda-Sprudlers selbst
Mineralwasser herstellen möchte, sollte das Wasser vorher chemisch analysieren
lassen. Das rät der landwirtschaftliche Informationsdienst AID in Bonn. Die
Daten der Wasserversorgungsunternehmen reichten zur Feststellung des Mineralien-
und Kalkgehaltes nicht aus, da private Rohrleitungen die Qualität des Wassers
beeinflussten. Auch wer Wasseraufbereitungsanlagen zur Entfernung von bestimmten
Mineralien, Kalk oder Blei aus dem Trinkwasser betreibt, sollte diese regelmäßig
kontrollieren. Solche Geräte verkeimen schnell, warnt der AID.
21. November 2001
Viel Trinkwasser hilft gegen Blasenkrebs
Wer viel trinkt, insbesondere wer
viel Wasser trinkt, beugt nicht nur Nierensteinen und Harnwegsinfektionen vor,
sondern kann auch das Blasenkrebsrisiko deutlich reduzieren. Das ergab eine
Untersuchung der Boston Harvard School of Public Health, die im «New England
Journal of Medicine» veröffentlicht wurde.
Die Forscher hatten in einer
Follow-up-Studie während 10 Jahren an knapp 50'000 Teilnehmern den Zusammenhang
zwischen Flüssigkeitszufuhr und Blasenkrebsrisiko untersucht und dabei
festgestellt, dass Wasser, im Vergleich mit den anderen 21 getesteten
Flüssigkeiten (u.a. kohlensäurehaltiges Mineralwasser, Fruchtsaft, Milch) den
höchsten Schutzeffekt hatte. Wer täglich 6 oder mehr Gläser (2,5 Liter)
Wasser trank, hatte ein halb so grosses Blasenkrebsrisiko wie diejenigen, die
nur ein Glas oder weniger tranken
Quelle: The New England Journal of Medicine,
Vol. 340, No.18 (1999), 1390-7.
Umweltapotheker warnen vor Wasser aus alten Leitungen
Erlangen, 21. März (AFP) - Trinkwasser aus Blei- und Kupferrohren kann
schleichende Vergiftungen verursachen. Vor dieser Gefahr warnte die
Arbeitsgemeinschaft der Umweltapotheker am Donnerstag in Erlangen mit Blick
auf den zehnten Weltwassertag am Freitag. Das Trinkwasser in Deutschland sei
zwar eines der besten kontrollierten Lebensmittel. Dies gelte jedoch nur so
lange, bis das Wasser aus den kommunalen Netzen in die Rohrleitungen der
Wohnhäuser fließe. In zahlreichen Altbauten befinden sich den Apothekern
zufolge noch immer Wasserrohre aus Blei. Aber auch in Neubauten würden
aus
Kostengründen Rohre aus giftigem Kupfer eingebaut, das bei Babys und
Kleinkindern zu "dramatischen" Schäden führen könne. Besorgte Bürger sollten
im Zweifelsfall ihr Leitungswasser mit einem einfachen Test analysieren
lassen, der ab sieben Euro erhältlich sei. Das giftige Schwermetall Blei
kann den Apothekern zufolge den Organismus belasten und über einen langen
Zeitraum zu schleichenden Vergiftungen führen. Haarausfall, Schlaf- und
Verdauungsstörungen seien einige der möglichen Symptome. Für Kleinkinder
sei vor allem das im Trinkwasser gelöste Kupfer gefährlich, weil sie im
Unterschied zu Erwachsenen noch nicht in der Lage sind, Kupfer
auszuscheiden. Das Metall sammele sich vielmehr in der Leber und könne
dort bei einer entsprechenden Dosis zu Schädigungen führen. "Wer kleine
Kinder oder ein Baby hat, sollte sich genau überlegen, ob er das
Leitungswasser zur Zubereitung von Babynahrung verwenden will", erklärte die
Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft, Elisabeth Meierhofer.
Studie aus Norwegen: Saures Leitungswasser erhöht
Diabetes-Risiko
-------------------------------------------------------------------------
Es gibt offenbar einen Zusammenhang zwischen saurem Wasser und der
schwerwiegenden Typ-1-Diabetes bei Kindern. Das ergab eine Studie in
Norwegen. Demnach ist in Haushalten mit erkrankten Kinder das Leitungswasser
oftmals saurer als in Haushalten mit gesunden Kindern, berichten
Wissenschaftler im Magazin "Diabetes Care" (Bd. 25, S. 1534).
Die Forscher um Lars Stene von der Universität Oslo haben bei Familien von
64 erkrankten und 250 gesunden Kindern das Leitungswasser untersucht. Dabei
stellten sie fest, dass Kinder in Haushalten mit leicht saurem Wasser bei
einem pH-Wert von 6,2 bis 6,9 ein fast vierfaches Risiko für Typ-1-Diabetes
besitzen.
Warum saures Wasser die Gefahr von Diabetes erhöht, konnten die Forscher
nicht klären. Normal ist bei Wasser ein pH-Wert um 7,0. Die gemessenen
Abweichungen sind im Vergleich zu extra sauren Lebensmitteln indes gering.
Das saure Wasser an sich könne wohl kaum der Grund sein vielleicht
begünstige es jedoch Krankheitserreger, die Diabetes fördern, spekulieren
die Forscher.
Bei der Erkrankung richtet sich das Immunsystem der Kinder gegen
körpereigene Inselzellen in der Bauchspeicheldrüse und zerstört sie. Die
Betroffenen müssen daher ihr Leben lang Insulin spritzen, das normalerweise
von den Inselzellen produziert wird.
Ministerium: Qualität von Mineralwasser verbessern
Berlin (dpa) - Das Bundesverbraucherministerium will die Qualität von
Mineralwasser besonders für Säuglinge verbessern. Mit einer neuen Verordnung
sollen der Gehalt an radioaktivem Radium-226 und Radium- 228 bei
Mineralwässern, Quellwässern und Tafelwässern begrenzt werden, bei denen auf
ihre Eignung zur Herstellung von Säuglingsnahrung hingewiesen wird. Außerdem
soll der Höchstwert für Blei in allen natürlichen Mineralwässern
herabgesetzt werden. Das Ministerium hat den Verordnungsentwurf nach Angaben
vom Mittwoch nun vorgelegt. Bei natürlichen Mineralwässern, Tafelwässern und
Quellwässern mit erhöhten Gehalten an Radium-226 und Radium-228 könne die
empfohlenen Höchstdosis von 100 Mikrosievert pro Jahr für Säuglinge
erheblich überschritten werden, teilte das Ministerium mit. Daher solle der
Gehalt dieser so genannten Radionuklide begrenzt werden. Außerdem soll der
Höchstwert für den Gehalt an Blei in natürlichen Mineralwässern an den in
der europäischen Trinkwasser-Richtlinie festgelegten Grenzwert angeglichen
werden.
31. Oktober 2002
Flüssigkeitsmangel: Kopfschmerz kann Anzeichen sein
Bonn (dpa) - Wer unter Kopfschmerzen, Schwindel, Kreislaufproblemen und
Müdigkeit leidet, trinkt unter Umständen zu wenig. Denn bei diesen
Erscheinungen kann es sich um Anzeichen für ein beginnendes "Austrocknen"
handeln, so der Verbraucherinformationsdienst aid in Bonn. Wird mit dem
Trinken gewartet, bis das Durstgefühl kommt, besteht meist schon ein
Flüssigkeitsmangel. Das Durstgefühl stelle sich erst ein, wenn etwa 0,5
Prozent des Körpergewichts an Flüssigkeit fehlen. Ein 70 Kilogramm schwerer
Mann merkt demnach erst bei einem Mangel von 350 Millilitern, dass er Durst
hat. 1,5 bis 2 Liter sollte ein Erwachsener laut aid täglich mindestens
trinken. Ansonsten leidet die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit.
Wichtig sei es, diese Trinkmenge gleichmäßig über den Tag zu verteilen.
Studien zeigten, dass ein erst abends ausgeglichener Flüssigkeitsmangel noch
am nächsten Tag zu Leistungseinbußen führt.25. März 2003
Mineralwasser mit viel Magnesium schützt vor
Muskelkrämpfen
Hamburg (dpa/gms) - Beim sommerlichen Freizeitsport verliert der Körper
neben Wasser auch lebenswichtige Mineralien. Um beides mit Mineralwasser
wieder «aufzutanken», empfiehlt sich der Blick auf das Etikett der Flasche.
So schützt laut der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK) in Hamburg
Wasser mit mehr als 100 Milligramm Magnesium pro Liter beispielsweise vor
Muskelkrämpfen. Um leistungsfähig zu bleiben, muss laut der DAK der
Natriumverlust ausgeglichen werden - hier eignet sich ein Wasser mit
mindestens 200 Milligramm Natrium je Liter. Wird das Getränk außerdem zu
einem Drittel mit Apfelsaft aufgefüllt, sorgt dies für schnell verfügbare
Kohlenhydrate und stabilisiert den Blutzuckerspiegel.
Ratsam ist es laut der DAK, schon vor dem Sport und zwischendurch kleine
Mengen zu trinken, um besser fit zu bleiben. Wird dagegen bis zum Ende
gewartet, um den Durst mit einer großen Wassermenge zu löschen, kann dies
sogar gefährlich sein: Es kann zu einer Unterversorgung mit Natrium kommen,
wenn das Wasser zu wenig Mineralien enthält. Dieser Zustand ist unter
Umständen tödlich.
Alte Bleirohre sind eine Gefahr fürs Trinkwasser
25. September 2003 .. afp Trinkwasser hat in Deutschland eine hervorragende
Qualität. Fließt es jedoch durch alte Bleirohre, drohen gesundheitliche
Gefahren, warnt die Stiftung Warentest in ihrem aktuellen Heft. Ab November
sinkt der bisher erlaubte Grenzwert von 40 Mikrogramm Blei pro Liter auf 25
Mikrogramm.
Hausbesitzer sollen so gezwungen werden, alte Leitungen auszutauschen. Eine
Studie aus den Vereinigten Staaten belegt, daß schon kleinste Mengen Blei
das Nervensystem beeinträchtigen. Gefährdet seien vor allem Schwangere und
kleine Kinder, schreiben die Tester. Demnach sinkt der Intelligenzquotient
von Kleinkindern mit zunehmender Bleibelastung des Trinkwassers. Babynahrung
sollte daher nie mit Wasser aus Bleileitungen zubereitet werden, warnt die
Stiftung Warentest.
Nicht nur Bleileitungen bringen jedoch die Schwermetalle Kadmium, Kupfer und
Zink ins Wasser. Auch verzinkte Stahlrohre und Kupferkessel können im
Trinkwasser ihre Spuren hinterlassen.
In jedem Fall sollten Verbraucher das abgestandene Wasser vor dem Trinken
oder Kochen ablaufen lassen. Bewohner von Altbauten sollten beim Eigentümer
und zusätzlich beim Wasserversorgungsunternehmen nachfragen, ob die
Hausinstallation oder die Anschlüsse noch aus Blei sind. Zudem kann bei der
Stiftung Warentest für 26 Euro eine Wasserprobe analysiert werden.
NEU-ISENBURG (eb). 233 Mineralwässer aus aller Welt hat die Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft in Braunschweig auf ihren Arsen- und Urangehalt untersucht. Ergebnis: Bei Arsen lagen sechs Prozent aller Proben über dem Grenzwert für Trinkwasser, 20 Prozent der Mineralwässer überschritten den von der WHO empfohlenen Grenzwert für Uran. Künftig sollten die Konzentrationen auf dem Etikett vermerkt werden, fordern die Forscher.Ärzte Zeitung, 30.09.2003
| Wasser und Salz. Urquell
des Lebens. von Barbara Hendel, Peter Ferreira Preis: EUR 20,35 Taschenbuch - 232 Seiten Erscheinungsdatum: Oktober 2001 Hier bestellen! |
![]() |
Alarmsignal Kopfschmerz -
Oft ein Anzeichen von Wassermangel
Zahlreiche Menschen leiden unter den verschiedenartigsten Kopfschmerzen, von
Spannungskopfschmerz bis hin zur Migräne. Auslöser hierfür können
beispielsweise Erkältungen, Verspannungen, Stress, aber auch Wassermangel
sein, der am Ende durch eine Dehnung der arteriellen Blutgefäße im Gehirn
Schmerz verursachen.
Das Gehirn alarmiert den Menschen durch den „Brummschädel“, dass der
Flüssigkeitsgehalt nicht ausreichend ist und er die etwa 90 % Wasseranteil
nicht erreicht. Somit sind das Gehirn, sowie auch der Körper, von
Austrocknung gefährdet. Eine Dehydrierung erkennt man auch leicht daran,
wenn man zu wenig Urin lassen kann und/oder einem trocknen Mund hat.
In der Regel braucht der Körper zwei bis drei Liter Flüssigkeit am Tag,
wobei sich die Litermenge der Flüssigkeitsaufnahme bis um das dreifache
erhöhen sollte, sobald mehr Anstrengung (z. B. durch Sport), starkes
Schwitzen (z. B. durch Saunagänge) und Fieber ins Spiel kommen.
Sicher ist nicht bei jedem Menschen der Wassermangel die Ursache für die
Kopfschmerzen. Trotzdem sollte man zuerst versuchen, den Schmerz mit einem
Mittel, das jedem Menschen unmittelbar in der Nähe zu Verfügung steht, zu
lindern - dem Griff zum Wasserglas.
Ein Rezept, das sich jeder leicht merken kann und das auch nicht viel
kostet. Eine erwachsene Person sollte bei Kopfschmerzen im Durchschnitt
zwischen einem halben und einem Liter Wasser zu sich nehmen. Auch eine
Magnesiumtablette im Wasser aufgelöst, mit ein bis zwei Gläsern Wasser
danach, kann helfen. Das Magnesium ist ein natürliches Mittel, das den
Krampf löst und einen kühlenden Effekt im Inneren bewirkt.
Weitere natürliche Mittel und Methoden sind unter
www.ipah.de nachzulesen.
Tipps gegen Kopfschmerzen während der Schwangerschaft:
- Eiswürfel mit Salz bestreuen, in einen Beutel geben und auf dem
Schmerzzentrum wie Stirn, Nacken ect. hin und her bewegen.
- Fußreflexzonenmassagen
- ausgiebig Schlafen
Einen Rat vom Frauenarzt bei Kopfschmerzen einzuholen, ist ebenfalls
empfehlenswert.
Eine Schmerzlinderung sollte sich maximal in den nächsten drei Stunden nach
der Wasseraufnahme bemerkbar machen. Wenn danach allerdings keine deutliche
Besserung eintritt, ist es ratsam zumindest bei häufiger auftretenden
Kopfschmerzen professionelle Hilfe aufzusuchen. Ein Arzt hat wesentlich
bessere Möglichkeiten in Frage kommende Ursachen feststellen bzw.
auszuschließen.
Durch Flüssigkeitsmangel können aber nicht nur Kopfschmerzen entstehen; man
gefährdet auch andere wichtige Organe, wie beispielsweise das Herz. Ein zu
geringer Flüssigkeitsgehalt im Körper führt zu erhöhten Blutdruck, wobei das
Herz stark belastet wird. Folge dessen kann ein Herzinfarkt sein.
Das Blut verdickt sich bei Mangel an Flüssigkeit, was zur Folge hat, dass
das Herz mehr leisten muss. Durch das verdickte Blut bekommen auch die
Muskeln nicht mehr genügend Sauerstoff und Nährstoffe ab; Somit können unter
anderem Erbrechen oder Muskelkrämpfe hervorgerufen werden.
Wassermangel kann große gesundheitliche Schäden für den Körper bedeuten,
dabei ist es gar nicht so schwer, solchen Schäden vorzubeugen. Mit
ausreichenden und geeigneten Getränken wie Mineralwasser (stilles Wasser
oder mit Kohlensäure), Tees (außer schwarzem Tee, weil er dem Körper
zusätzliches Wasser entzieht) oder Saftschorlen bietet man dem Körper Gutes.
Von Alkohol, Kaffee sowie zuckerhaltigen Getränken ist unbedingt abzuraten.
Diese Getränke entwässern zum Teil und verursachen vermehrten Harndrang.
Außerdem ist der Zuckergehalt, in beispielsweise Limonadengetränken, alles
andere als kalorienarm. (Auch flüssige Milchprodukte zählen eher zu der
Gruppe der zu meidenden Nahrungsmittel.) Aber auf seinen morgendlichen
Kaffee nicht verzichten will, sollte dazu zwei Gläser Wasser zu sich nehmen.
Unter www.profamilia.de
www.forum-trinkwasser.de
finden Sie zahlreiche Informationen über das Trinken und das Trinkwasser zum
Downloaden.
Die Internetseite www.dmkg.de ist
ebenso informativ.
Du bekommst Durst, wenn du auf dem Klo warst? Da hast du den Leuten der
Korrektur etwas voraus, denn von uns bekommt niemand Durst deswegen!
http://www.life-go.de
24.03.2006
Mineralwasser in der Gunst der Deutschen oben
HAMBURG (dpa). Mineralwasser ist das meistgetrunkene nichtalkoholische
Getränk der Deutschen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie des
Instituts Ipsos mit 2000 Befragten im Auftrag des Magazins "Stern".
Danach trinken knapp drei Viertel der Deutschen (73 Prozent) mindestens
einmal täglich Mineralwasser. Auf Platz zwei folgen Fruchtsäfte, die von
etwa 13 Prozent mindestens einmal täglich getrunken werden. Cola-Getränke
belegen mit acht Prozent den dritten Platz.
Ärzte Zeitung, 07.07.2006
Mineralwasser, was sonst!
Zwölf Uhr Mittags, die Sonne brennt, der Mund ist trocken, der Wunsch nach
einem Getränk ist groß. Der Griff zu einem erfrischenden Glas Mineralwasser
ist die cleverste Lösung um den Durst zu löschen, empfiehlt die
Ernährungswissenschaftlerin Anja Baustian von der Gesellschaft für
Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen.
Natürliches Mineralwasser enthält nicht nur lebenswichtige Mineralstoffe,
wie Natrium, Calcium, Magnesium und Kalium, sondern befriedigt auch das
Durstgefühl - und das bei null Kalorien.
Wasser ist zu 68 Prozent Bestandteil des menschlichen Körpers und eine
tägliche Trinkmenge von 1,5 Liter bis zwei Litern ein unbedingtes Muss.
Gerade in den heißen Sommertagen sollten es bis zu drei Liter sein.
Das kühle Nass hilft nicht nur den Wasserhaushalt aufrecht zu erhalten,
sondern fördert auch die Konzentration. Es verdünnt das Blut und ermöglicht
somit eine bessere Versorgung des Gehirn mit sauerstoffreichem Blut. Bereits
ein Flüssigkeitsverlust von zwei Prozent des Körpergewichts führt zu einem
Durstgefühl, Aufmerksamkeitsdefiziten, Müdigkeit und geringerer
Leistungsfähigkeit.
Mineralwässer liefern wichtige Mineralstoffe, die an den
Stoffwechselvorgängen im menschlichen Organismus beteiligt sind. Daher gilt
als Faustregel rund 0,2 Liter Flüssigkeit pro Stunde tagsüber zu trinken.
Besonders Sport und starkes Schwitzen führen zu einem
Elektrolyteverlust, der
durch Mineralwässer behoben werden kann. Wenn es mit Geschmack sein soll,
ist Apfelschorle im Verhältnis zwei Einheiten Mineralwasser zu einer Einheit
Apfelsaft die optimale Lösung.
Besonderes Augenmerk gilt älteren Menschen. Da sie Durst und Hitze weniger
empfinden, vergessen sie oft zu trinken, was gerade in den heißen
Sonnentagen eine Gefahr darstellt. Allerdings sollten auch Berufstätige und
Kinder auf eine regelmäßige Flüssigkeitszufuhr achten.
Die richtige Platzierung von Mineralwasser griffbereit am Arbeitsplatz,
hilft regelmäßiges Trinken auch unter Stress nicht zu vergessen. Das Trinken
während des Schulunterrichtes sollte ebenfalls kein Tabu mehr sein. Es
fördert die Konzentration und lässt das Gehirn besser arbeiten. Jeder
Schluck Mineralwasser tut dem Körper gut und lässt einen die heißen Tage
leichter überstehen, so die Ernährungswissenschaftlerin abschließend.
26.07.2006 http://www.gourmet-report.de
Welches Wasser ist am besten?
Wasser ist nicht gleich Wasser. Doch welches ist das gesündeste oder passt
nach dem Sport am besten? Die Verbraucher Initiative erklärt, wie sich
Mineralwasser, Heilwasser und Tafelwasser voneinander unterscheiden.
Mineralwasser stammt aus unterirdischen Quellen. Es hat einen natürlichen
Gehalt an Mineralstoffen. Es darf in seiner Zusammensetzung nicht verändert
werden. Nur Eisen und Schwefel dürfen entnommen werden. Für Schadstoffe
wurden Grenzwerte festgelegt.
Heilwasser unterscheidet sich vom Mineralwasser durch einen höheren Gehalt
an einem oder mehreren Mineralstoffen, die für die Heilwirkung
verantwortlich sind. Heilwasser gilt bereits als Arzneimittel und muss daher
zugelassen werden, bevor es auf den Markt gelangt.
Tafelwasser hat dagegen mit Mineralwasser nicht mehr viel zu tun. Es wird
aus verschiedenen Wasserarten und anderen Zutaten hergestellt. Dafür sind
Trinkwasser, natürliches Mineralwasser, Natursole und Meerestiefenwasser
erlaubt.
Welches wasser man am liebsten trinkt, hängt vom persönlichen Geschmack ab.
Calcium- und magnesiumreiche Wässer können ergänzend zur Ernährung einen
wichtigen Beitrag zur Mineralstoff-Versorgung leisten. Nach dem Sport ist
ein magnesiumreiches Mineralwasser gemischt mit Fruchtsaft zu empfehlen.
Personen, die an hohem Blutdruck leiden, sollten ein natrium- und
chloridarmes Mineralwasser bevorzugen.18.05.2007
http://krankenkassenratgeber.de/news/11759